Solidarität mit den Opfern der Gewalt
Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat angekündigt, dass sie am Freitag, den 30. Januar, geschlossen bleibt. Dies geschieht als Zeichen der Solidarität während des sogenannten National Shutdown, der als Antwort auf die brutale Praxis des U.S. Immigration and Customs Enforcement (ICE) und der Customs and Border Protection (CBP) ins Leben gerufen wurde. Diese Behörden üben nach Auffassung vieler Aktivisten Gewalt gegen Immigranten aus und haben durch ihr Handeln das Leben vieler unschuldiger Menschen gefährdet.
Ein landesweiter Aufruf zum Widerstand
Die Bewegung, die zu diesem Shutdown aufgerufen hat, fordert die Menschen dazu auf, am Freitag zu Hause zu bleiben, nicht zur Schule zu gehen und auch keine Einkäufe zu tätigen. Das Ziel dieser Bewegung ist es, das Funding für die umstrittenen ICE-Operationen zu stoppen. Die Aktivisten, die hinter dieser Initiative stehen, behaupten, dass nur durch vereinte Anstrengungen ein Ende dieser Repression erreicht werden kann. Sie zeigen insbesondere auf die tragischen Vorfälle in den Twin Cities hin, wo mehrere Menschen bei Vorfall mit Bundessicherheitskräften ums Leben kamen.
Transition zu einer sichereren Zukunft
Die Teilnehmer der Bewegung argumentieren, dass kein System, das auf Gewalt beruht, durch Reformen überwunden werden kann, sondern nur durch kollektives Handeln der Gesellschaft. Prominente Personen, darunter Schauspieler und Musiker, haben ihre Unterstützung für den Generalstreik und für die Forderungen der Bewegung ausgesprochen. Die Grundlage dieser Unterstützung ist nicht nur eine Reaktion auf die gegenwärtigen Geschehnisse, sondern auch ein Schritt in Richtung einer gerechteren und sichereren Gesellschaft für alle.
Die Auswirkungen auf die Gemeinschaft
Diese Schließung von EFF ist eine klare Botschaft an alle, dass die digitale und physische Privatsphäre für die Freiheit wichtig ist. Es ist einer der wichtigsten Schritte, um auf die Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen, die viele Gemeinschaften in den USA betreffen. Der Shutdown wird von vielen Organisationen unterstützt, die sich für die Rechte von Migranten einsetzen, und trägt somit dazu bei, dass unsere Stimmen gehört werden.
Zusammenarbeit und Zukunftsausblick
Die EFF hat auch Angebote zur Überwachung zur Selbstverteidigung für Demonstranten bereitgestellt und somit wichtige Ressourcen zur Verfügung gestellt, um für die eigene Sicherheit während dieser Proteste zu sorgen. Die Rechte der Menschen, insbesondere des Rechts, Polizeihandlungen aufzuzeichnen, wurden durch die Schließung weiter gestärkt. Eine bevorstehende Protestwelle wird erwartet, sodass sich mehr Menschen der Bewegung anschließen werden.
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