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August 30.2025
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Neue EU-US "Grenzpartnerschaft": Zugriff auf Biometriedaten für Sicherheitsüberprüfungen?

EU-US Grenzpartnerschaft Biometriedaten symbolic image.


Ein neuer Vorschlag für eine "Grenzpartnerschaft" zwischen der EU und den USA

Die EU-Kommission hat angekündigt, ein Abkommen mit den Vereinigten Staaten zu verhandeln, das den amerikanischen Behörden Zugang zu biometrischen Daten aus Europa gewähren soll. Mit dem neuen Konzept, das als "Enhanced Border Security Partnership" (EBSP) bezeichnet wird, wird ein Rahmen geschaffen, in dem Polizei- und Grenzbehörden in den USA direkte Abfragen in europäischen Datenbanken durchführen können.

Was bedeutet das für Reisende?

Diese Entwicklung könnte bedeutende Auswirkungen auf alle Reisenden in Europa haben. Die biometrischen Daten, die möglicherweise abgefragt werden, umfassen Fingerabdrücke und Gesichtsbilder, die in nationalen Polizeidatenbanken gespeichert sind. Bisher war ein direkter Zugriff dieser Art zwischen EU-Staaten nicht möglich. Das EBSP würde daher die Grenzen des Datenschutzes, wie sie in der EU formuliert sind, erheblich aufweichen.

Die Hintergründe und die US-Forderungen

Die Initiative geht auf Forderungen der US-Regierung zurück, die bereits 2022 an Länder des "Visa Waiver Program" gerichtete Briefe versendet hat. Washington droht Ländern, die sich weigern, mit dem EBSP einzugehen, mit dem Ausschluss aus diesem Programm. Momentan sind 43 Länder am Visa Waiver Program beteiligt, das eine visafreie Einreise in die USA ermöglicht.

Kritik und Bedenken hinsichtlich der Gleichbehandlung

Trotz der Bemühungen um ein zentrales EU-US-Abkommen bleibt die Sorge, dass Bürger aus bestimmten EU-Staaten, wie Bulgarien, Rumänien und Zypern, nicht die gleichen Rechte genießen werden. Diese Länder sind weiterhin vom Visa Waiver Program ausgeschlossen, was gegen die EU-Verträge zur Gleichbehandlung verstößt. Kritiker argumentieren, dass die EU-Kommission die Verhandlungen an die Lösung dieses Problems koppeln sollte.

Das Gleichgewicht der Zugriffsrechte

Von der EU-Kommission wird gefordert, dass das Abkommen reziprok ist, was bedeutet, dass europäische Behörden ebenfalls Zugang zu den US-Daten erhalten sollten. Zweifellos bleibt jedoch unklar, ob Washington bereit ist, solche Bedingungen zu akzeptieren, da es in den Vereinigten Staaten keine einheitliche Datenbank gibt, die mit den europäischen Nationaldatenbanken vergleichbar wäre.

Wichtige Datenschutzfragen und zukünftige Schritte

Diese Entwicklungen werfen grundlegende Fragen bezüglich des Datenschutzes auf. Was geschieht mit den Daten, die die US-Behörden abrufen? Wie wird sichergestellt, dass diese Daten nur für legitime Sicherheitsüberprüfungen verwendet werden? Der Schutz personenbezogener Daten ist ein zentrales Anliegen für viele Bürger und muss in den Verhandlungen dringend berücksichtigt werden.

Empfehlungen für Leser

Um die Kontrolle über Ihre eigenen Daten zurückzugewinnen und informiert zu bleiben, ist es ratsam, sich über Entwicklungen in der Datenschutzdiskussion zu informieren. Ein stetiger Informationsfluss kann Ihnen helfen, besser informierte Entscheidungen zu treffen, während Sie auch die Möglichkeit haben, Ihre Stimme in die Debatte einzubringen.

Bleiben Sie aktualisiert! Eintragen und Wissen erhalten, damit Sie in dieser sich schnell entwickelnden Landschaft der Datenpolitik gut informiert sind.


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