Lufthansa's Business Class Breakthrough: A Closer Look
Nach langen Monaten des Wartens hat Lufthansa endlich einen Meilenstein erreicht: Ab dem 15. April 2026 können nun 25 von insgesamt 28 Business-Class-Sitzen in den neuen Boeing 787 Dreamlinern gebucht werden. Dies markiert das Ende eines langen Zertifizierungsprozesses, der die Airline und ihre Passagiere in der Unsicherheit hielt. Die bedeutende Neuerung in diesem Flieger ist die Allegris-Kabinenausstattung, eine individuell gestaltete Einrichtung, die schon im Airbus A350 Schatten und immer wieder positive Rückmeldungen bei Reisenden gab.
Warum waren die Sitzplätze gesperrt?
Die Langstreckenflugzeuge sind mit einer neuen Klasse von Sitzen ausgestattet, die einige Herausforderungen mit sich brachten. Der Hauptgrund für das Versäumnis, die meisten Plätze zu belegen, lag in den komplizierten Zertifizierungsanforderungen, da die Sitzanordnung und Sicherheitstechnik in den Dreamlinern nicht konventionell war. Konkret befand sich Lufthansa in einem langwierigen Prozess zur Genehmigung der Allegris-Sitze. Das Ziel war es, der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde FAA zu beweisen, dass eine Notfall-Evakuierung aus jedem Sitz möglich ist. Diese Hürde zu überwinden, erforderte Zeit und Geduld.
Finanzielle Auswirkungen
Mit der Zustimmung zur Buchung dieser Sitze wird Lufthansa in der Lage sein, erheblich mehr Einnahmen zu generieren, die entscheidend für ihre finanzielle Gesamtlage sind. Business-Class-Sitze sind für Airlines äußerst profitabel, und das frühe nahezu Leerfliegen der Kabine war sowohl eine Herausforderung als auch ein finanzieller Verlust. Ein Beispiel zeigt, dass Lufthansa im Airbus A350 bereits seit 2024 die gleichen Sitze verwendet, was die Bedeutung der Einführung neuen Fluginnenraumkonzepts Allegris unterstreicht.
Was bleibt tabu?
Die drei Plätze, die weiterhin nicht buchbar sind, umfassen Plätze 2A, 2E und 2K. Die Gründe für diese Restriktionen sind allerdings unklar – Analysen deuten jedoch darauf hin, dass die feststehenden Wände der Suiten eine Rolle spielen könnten. Passagiere hoffen, dass dies eine vorübergehende Maßnahme ist und dass diese Plätze bald verfügbar sein werden, um die vollständige Kapazität der Kabine nutzen zu können.
Blick in die Zukunft: Mehr als nur Sitze
Mit der Einführung der Allegris-Kabine und der bevorstehenden Ausweitung der Destinationen steigert Lufthansa das Maß an Komfort und Wahlmöglichkeiten für ihre Passagiere. Geplant sind Flüge nach interessanten Zielen wie Kapstadt, Rio de Janeiro und Los Angeles. Die Airline geht davon aus, bis Ende 2027 insgesamt 29 Dreamliner in Betrieb zu haben. Dies bedeutet nicht nur eine Expansion des Angebots, sondern auch eine kontinuierliche Anpassung der Kabineneinrichtungen, um auf die sich ändernden Reisebedürfnisse der Passagiere besser reagieren zu können.
Passagierreisen in der Allegris-Klasse
Reisende können neben klassischen Sitzmöglichkeiten auch spezielle Alternativen buchen, wie z.B. die Business Class Suite mit einem besonderen Komfort. Diese flexiblen Optionen ermöglichen es den Passagieren, den perfekten Platz für ihre Bedürfnisse auszuwählen, egal ob für Arbeit oder Entspannung. Daher ist Allegris nicht nur eine Kabine, sondern ein ganzheitliches „Reiseerlebnis“. All dies zeigt, dass Lufthansa bestrebt ist, qualitativ hochwertige Dienstleistungen anzubieten und somit ständige Innovationen voranzutreiben.
Die Fortschritte bei der Allegris-Kabine sind ermutigend, und wir werden sehen müssen, wie sich die Buchungen entwickeln und ob Lufthansa ihre ambitionierten wirtschaftlichen Ziele erreicht. Dies sind spannende Zeiten für Reisende, die auf der Suche nach einem erstklassigen Flugerlebnis sind.
Für alle, die daran interessiert sind, mehr über die neue Business-Class-Erfahrung zu erfahren oder möglicherweise ihre nächste Reise zu planen, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um sich über Buchungsmöglichkeiten zu informieren und den eigenen Traumflug zu sichern.
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